Mittwoch, 28. Juli 2010

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Nach und nach kommen Details ans Licht, die die Stadt Duisburg in keinem guten Licht erscheinen lassen. Polizei und Co sind mit ihren Sicherheitsbedenken gegen die Loveparade offenbar auf starken politischen Widerstand gestossen. Wie konnte der Tunnel zur toedlichen Falle werden? Das Loveparade-Drama von Duisburg wirft quaelende Fragen auf. Vieles deutet auf eine Verkettung von Fehlentscheidungen hin. Zweifel begleiteten die Loveparade von Anfang an: Polizei, Berater und Oeffentlichkeit warnten vor Sicherheitsproblemen. Doch die Stadt und die Organisatoren wollten die Loveparade.
Die Loveparade ist eine seit 1989 jaehrlich (außer 2004, 2005 und 2009) veranstaltete Technoparade und mit etwa zwoelf Millionen Besuchern seit ihrer Gruendung die groesste Tanzveranstaltung der Welt. Von 1989 bis 2006 fand die Loveparade in Berlin statt, in den Jahren 2007, 2008 und 2010 an wechselnden Orten im Ruhrgebiet. Bei einer Massenpanik am 24. Juli 2010 in Duisburg kamen 20 Menschen ums Leben, 511 wurden teils schwer verletzt. Der letzte Organisator der Loveparade, Rainer Schaller, teilte daraufhin mit, dass kuenftig keine Loveparade mehr stattfinden werde. http://www.spiegel.de/


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