Sonntag, 5. Februar 2012

Michael Ortmanns: Zwei Fakten zu aktuellen Debatten die HSE betreffend

HEAG Suedhessische Energie AG (HSE) | Zwei Fakten zu aktuellen Debatten die HSE betreffend | Pressemitteilung | Pressemeldung:

HSE-Pressesprecher
Michael Ortmanns
Zu laufender Berichterstattung über das Unternehmen erklärt HSE-Pressesprecher MichaeI Ortmanns: Die Darmstädter Bundestagsabgeordnete Brigitte Zypries irrt mit ihrer öffentlich verbreiteten Aussage, die HSE gehe intransparent mit ihren Vorstandsgehältern um. Bereits seit 2009 veröffentlicht die HSE entsprechend dem Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) eine detaillierte Auflistung der Vorstandsgehälter jährlich in ihrem Geschäftsbericht.

Zudem wird von interessierter Seite in der aktuellen Debatte um eine mögliche Änderung der Anteilseignerstruktur des HSE-Konzerns immer mal wieder die falsche Behauptung aufgestellt, die HSE habe von der Stadt Darmstadt Bürgschaften oder finanzielle Zuwendungen erhalten. Das Gegenteil ist der Fall: Seit der...
Liberalisierung des Energiemarktes hat die HSE alle Investitionen eigenfinanziert und führt auch zukünftig Gewinne von durchschnittlich 40 Millionen Euro jährlich an die Stadt Darmstadt und die anderen Anteilseigner ab.

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Tourvision (HSE/ots) - Michael Ortmanns ist seit 1.Februar 2012 neuer Chef der Konzernkommunikation der HSE in Darmstadt. "Ich bin gespannt darauf, die Medienlandschaft und die Journalistinnen und Journalisten in Darmstadt und der Region kennen zu lernen", so der gebürtige und bekennende Rheinländer.

[Anm.d.Red. "Wir sind auch gespannt darauf Herr Ortmanns kennen zu lernen"]

Ortmanns folgt in seiner neuen Position Prof. Dieter Weirich nach, der sich künftig ganz in Berlin als Medien- und Kommunikationsberater, Autor und Kolumnist niederlassen wird.
Quelle. ots/hse

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

> Stefan: Es ist geradezu grotesk daß man seitens der HSE einer Rekommunalisierung mit dem Argument entgegentritt, daß man eine Gefährdung des Unternehmens auf dem Weg zu einem Nachhaltigkeitskonzern' sähe.

Wenn ich mich recht entsinne, ist der momentan mit 40% vertretene EON-Konzern einer der maßgeblichen Produzenten von Atomstrom in Deutschland und dem grünen Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt, respektive dem grün-schwarzen Magistrat kann man wahrlich nicht unterstellen Lobbyist in Sachen Kernenergie, bzw. gegen Nachhaltigkeit zu sein.

Vielleicht sollte sich die Spitze der HSE mal seiner Wurzeln und eigentlichen Aufgaben als kommunaler Versorger besinnen, bevor man versucht mit den großen Hunden zu pinkeln und dazu ein 'Alleinstellungsmermal' bemüht, das spätestens mit der Abschaltung des letzten AKWs keines mehr ist.

Was die Unternehmen'kommunikation', bzw. die der Frau Scheel betrifft, so kann diese nicht stümperhafter sein.