Samstag, 1. September 2012

SZ-Filmkritik: "Ein reizendes Team" von Simon Schwöbel

SZ-Filmkritik: "Ein reizendes Team" von Simon Schwöbel:

Saarbruecker-Zeitung: [...]Schwöbels "erster Profifilm" ist in jeder Hinsicht dilettantisch.

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Saarbrücken. Es klingt alles erst mal ganz vielversprechend. Zwei Jahre Vorbereitung für Drehbuch, Organisation, Casting und Besetzung. Über 200 Mitwirkende aus der Region - allein für die weibliche Hauptrolle sollen sich über 100 junge Damen beworben haben; besetzt wurde dann mit der Saarländerin Lavinia Höhne, laut Regisseur Simon Schwöbel "die beste, sympathischste und schönste". 120 Drehtage von Mai bis September 2011. Kranfahrten, Helikopteraufnahmen und - wie Schwöbel beschreibt -"spektakuläre Drehs" inklusive einer polizeilich genehmigten Verfolgungsjagd. Anschließend "für den echten Hollywoodsound" - so Schwöbel - eine komplette Nachvertonung in einem renommierten Synchronisationsstudio.
Immenser Aufwand für einen Spielfilm, der "an den schönsten Drehorten der Welt" - damit meint der Regisseur Griechenland, Finnland und Saarland - hergestellt wurde und mit dem sich Simon Schwöbel einen Traum erfüllt hat....

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