Mittwoch, 28. Februar 2018

Philipp Weber: „WEBER N°5: Ich liebe ihn!“ in der Mossautalhalle

SG #Mossautal präsentierte Kabarett der Spitzenklasse

Philipp Weber gastierte mit seinem neuen Programm: „WEBER N°5: Ich liebe ihn!“ am 23. März 2018 in der Mossautalhalle

Wie heißt es so schön: Der Mensch kauft Dinge, die er nicht braucht, um Leute zu beeindrucken, die er nicht mag. Und da ist was dran. Viele Produkte ärgern mich schon, da habe ich noch nicht einmal bezahlt. Die Frage ist, warum machen wir da mit?





Die Antwort ist ganz einfach: Marketing. Marketing vernebelt den Verstand des Menschen und regt seine wichtigsten Sinne an: den Blödsinn, den Wahnsinn und den Irrsinn. Und alle machen mit. Denn egal, ob Politiker oder Manager, ob AfD oder ADAC, ob Terrorist oder der eigene Lebenspartner, alle wollen uns ständig irgendetwas andrehen: eine Weltanschauung, eine Wahrheit, einen Lebensstil, eine Diät oder noch ein Kind. Dabei werden ziemlich miese Tricks ausgepackt, ohne dass wir es merken. Und die Frage ist natürlich: Wer schützt uns davor? Ganz klar: Philipp Weber. Sein neues Kabarettprogramm „WEBER N°5: Ich liebe ihn!“ ist ein feuriger Schutzwall gegen jegliche Versuche der Manipulation. Eine heitere Gebrauchsanweisung für den freien Willen. Selbstverständlich wie immer webermäßig lustig. Frei nach Immanuel Kant: „Habe den Mut dich deines Zwerchfells zu bedienen!“

Pressestimmen
Ein kabarettistisches Meisterstück über die Macht von und die Manipulation durch Marketing. Das Publikum feiert mit fast enthemmten Ovationen mit. (AZ, Münchner Abendzeitung)

Uneingeschränkt empfehlenswert – auch ohne jedes Marketing. (Süddeutsche Zeitung)

Ein Unikat der deutschen Kabarettszene! Er jagt wie Mick Jagger zu seinen allerbesten Zeiten vom einen Ende zum andern, in einem komischen Furor immerfort frenetisch babbelnd und atemlos groteske Pointen abschießend bis hin zur völligen Verausgabung. (Fränkische Nachrichten)



3satfestival 2017: Philipp Webers neues Solo heißt "Weber No. 5". Nicht nur, weil es sein fünftes Programm ist, sondern auch, weil der Titel an einen Duft erinnert, der seit fast hundert Jahren erfolgreich vermarktet wird. Um die Macht des Marketings, um Werbung und Manipulation geht es darin - und auch um die Frage, ob sich ein Kabarettist nach allen Regeln der Kunst vermarkten...

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